Wir sind jetzt mal weg ... und gut angekommen

Hi Leute,

Ca. 9800 km Luftlinie entfernt sitzen wir gerade auf dem Balkon unsers  Hostels und warten bis das Frühstück fertig ist. Das gibt’s nämlich erst ab neun und wir zwei Frühaufsteher sind schon seit sechs auf den Beinen. Keine Angst wir werden nicht zu Frühaufstehern mutieren, aber der Jetlag macht uns noch zu schaffen.

Der Beste Zeitpunkt also um allen daheim gebliebenen an unseren Abenteuern teilhaben zu lassen. Das haben wir uns ja schließlich fest vorgenommen. Also fangen wir einfach mal an zu schreiben wie es uns die letzen Tage so ergangen ist.

Der Auszug verlief reibungslos und es ist nichts zu Bruch gegangen - und falls doch wäre jetzt ein guter Moment für eine Beichte, da wir 10 Monate Zeit haben über den Verlust hinweg zukommen.  Vielen Dank an all die fleißigen Träger, Packer und Fahrer ohne euch hätten wir das nicht so ohne weiteres geschafft.  Nach dem wir dann obdachlos auf der Straße saßen sind wir liebevoll in der Hugo-Penner-Str. aufgenommen worden, haben ein köstliches letztes deutsches Essen bekommen und einen schönen Abend mit Ronny und Sandra verbracht.

Am nächsten Morgen 5:30 fuhren wir zum Flughafen. Nach  Verabschiedung unserer Eltern ging es ab nach Rio de Janeiro, unserer ersten Station. Den ersten Schock gab’s dann auch schon in gleich Dresden. Ein netter Sicherheitsbeamter sprach Janine an: „ Sie haben ein Messer in Ihrer Tasche.“ Nachdem sie alles ausgeräumt hatte (Frauenhandtasche!) tauchte es tatsächlich als letztes Umzugsrelikt auf. Der Rest der Reise verlief dann eigentlich reibungslos.

Ja, was haben wir die nächste Zeit eigentlich so vor? Also zuerst wollen wir….


Emrak… oh – Frühstück ist fertig und Bilder sagen ja eh mehr als 1.000 Worte. Deshalb lassen wir nun den großen Künstler Emrak sprechen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das dürfte soweit passen. An dem Bart wird natürlich noch gearbeitet.

In diesem Sinne: bis die Tage…